Florida

Von Kuba nach Key West – Miami – Fort Lauderdale

1030 Key WestWie einige von euch bereits wissen, war die Reise nach Miami nicht wirklich in diesem Ausmass geplant. Bei unserer Kalea hat es, während der Überfahrt von den Bays Islands, Honduras nach Kuba, bei den Seitenfenstern Salzwasser reingedrückt. Es dauerte einige Tage bis wir dies geputzt und auch verdaut hatten. Das Vertrauen ins Schiff war im Keller, die Moral noch einen Stock tiefer. Es war relativ schnell klar, wenn wir weitersegeln wollen, dann muss das Schiff professionell repariert werden. Die angedachte kleine Shoppingtour in Miami, artete in 6 Wochen pure Arbeit aus.

 


1031 Ankunft MiamiZuerst mal zurück zum Anfang der kleinen aber nahrhaften Reise im Süden der USA. Um alle Schläge seitlich aufs Schiff zu vermeiden, warteten wir das perfekte Wetterfenster in Havanna ab und   entschieden uns vorsichtshalber unter Motor rüber nach Key West zu reisen. Wir waren so beschäftigt unserer Kalea alle Steine aus dem Weg zu schaffen, dass sie ja nirgends nur ein bisschen zusätzlich belastet wurde, dass wir schlicht nicht daran gedacht hatten, von Havanna nach Key West ist Kulturschock pur. Für alle die diese Strecke einmal reisen, bereitet euch unbedingt mental auf diesen Wechsel vor, so quasi von XXS zu XXXL.. unglaublich aber wahr. Nur ein paar Meilen auseinander und zwei komplett unterschiedliche Welten prallen aufeinander. Die Eine konserviert, die Andere schon längst entgleist in eine Masslosigkeit, dass es einem unwohl ist.


1032 Harbour Towne MarinaNichts desto trotz waren wir natürlich im Land der unbegrenzten Möglichkeiten dankbar, den Service den wir uns von Europa her gewöhnt sind und in diesem Moment auch dringend benötigten vorzufinden. Leider auch in Bezug auf die Preise und nicht in Bezug auf die zuverlässige Arbeitsmoral. Martin mühte sich die ersten 3 Wochen ab, alles einzufädeln, zu koordinieren und die täglich neu auftauchenden Schäden und dringenden Wartungsarbeiten (nachdem wir in Guatemala 4 Monate bis ins kleinste Detail eigentlich alles aufgearbeitet hatten) mit Hilfe von verschiedenen Firmen anzugehen. Natürlich, wenn du schon das Zahnfleisch spürst, geht in diesen Momenten auch noch alles schief, logisch. Als Iris dann nach den 3 Wochen Schweiz wieder aufs Schiff kam, waren zwar die Fenster endlich neu geleimt, das Schiff innen wieder von Baustelle auf Wohnen umfunktioniert, trotzdem waren wir Beide noch 3 Wochen von morgens früh bis zur Dämmerung täglich dran, alles daran zu setzen, dass wir diese ungemütliche, wie auch teure Ecke bald verlassen konnten.
Eigentlich könnte man ja meinen, Geld auszugeben ist herrlich, in diesem Fall war es das pure Gegenteil.


1033 The EvergladesAn einem Sonntag nahmen wir uns frei und genossen einen „Touristenausflug“ in die Everglades, was sehr entspannend wie auch eindrücklich war. Wir wollen sicher wieder vermehrt Land und Leute geniessen.
Die gute Neuigkeit ist, Kalea ist wieder perfekt hochseetauglich, die Schäden sind behoben und beeinträchtigen unsere Sicherheit nicht, wir sind wieder voll motiviert weiterzureisen und geniessen jetzt die Erholung in den Bahamas. Wir sind einmal mehr wieder ein Stück Reiseweiser geworden, die Illusion, dass ein neues Schiff weniger Arbeit gibt wie ein Gebrauchtes sind wir los, wie auch, dass du den Tag X erlebst, an dem du nichts unerwartetes erlebst das Arbeit bedeutet. Es gehört zum Leben auf dem Schiff, vielleicht sogar zum Leben allgemein, dass es immer anders kommt als du denkst und dass dies auch gut ist so. Wir mussten einfach lernen, dass das was kommt das ist was wir wollen.

 

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Kuba Südküste

Cuba Cayo Largo

1020 Cayo Largo Marina 2Perfekte Windverhältnisse schoben uns im Schnitt mit 8Kn gegen Cuba. Es ist doch immer wieder gut, das richtige Windfenster abzuwarten. Leider wurde Jris ca. nach 24h von einem Magen-Darm-Fieber-Virus mit Kopfschmerzen flachgelegt, somit war Martin die nächsten 24h allein für Kalea zuständig, für diese Umstände war ein Amwind Kurs nicht gerade optimal. Sämi und Lisa sei Dank, wurden wir von ihnen rechtzeitig informiert, dass in Cayo Largo als Erstes das Fieber gemessen wird, wunderbar fieberfrei mit 2 gr Daphalgan intus, schafften wir die Einklarierungshürde. Nach dieser ruppigen Überfahrt, gab es einiges an Salzwasser das mit Süsswasser weggespült werden wollte. Kurz nach der Ankunft entdeckten wir, dass beide Kabinen auf der Steuerbordseite Salzwasser abgekriegt hatten. Da war natürlich das Süsswasser doppelt wertvoll, Matratze, Decken, Kissen, Gepäckstücke, es wollte nicht Enden. Die nächste Zeit werden wir damit beschäftigt sein, herauszufinden woher das Wasser genau kommt und dann den Schaden zu beheben.


1021 Océana I 2In den ersten Tagen gab es ein überraschendes Wiedersehen in Cayo Rosario mit Aline et Luc von der Oceana 1. Dies ist immer wieder ein berührender Moment, wenn alte Bekannte dir beim Einlaufen freudig zuwinken. Dort waren wir erfolglos auf Lobsterjagd. Da das Wetter durch den Nordwind sehr kalt war, lernten wir den Lobsterboot Captain mit seiner Crew auf einem Strandspaziergang kennen. Beide Crews mussten sich beschäftigen und warm halten. Am nächsten Abend gab es auf dem Lobsterboot, gegen das übliche Eintauschgeschäft, frischen Lobster zu essen. Diesmal waren Rum und Bier gefragt. Am nächsten Tag beim anderen Fischerboot, tauschten wir 1kg Fischfilet gegen ein Päcklein Café und ½ lt Olivenöl ein. So waren beide Seiten zufrieden.
Nach einer sozial sehr schönen Zeit in Guanaja, genossen wir die Einsamkeit wieder sehr. Abwechslung versüsst ja bekanntlich das Leben. Wir beide auf Kalea, an kubanischem Sandstrand der feiner und weisser nicht sein könnte. Ein Seeadlerpaar am Brüten, das Korallenriff das leicht rauschend vor der Haustüre liegt, das Meer glasklar, Idylle pur.

1022 Lobster essen 2Bei der Isla Juventud vor der Mini Marina Singuanea schmiessen wir den Anker, eine kleine verschlafene Ecke von Kuba. Wie immer holten wir die zuständigen Militär für das Despacho mit unserem Dinghi ab – ein kleiner Schwatz – Schiff begutachten, ein Bier trinken und mit viel Freundlichkeit wieder rüber bringen. Wir spazierten noch zum Hotel Colony, auch wenn damals die amerikanische Mafia hier Geschichte schrieb, die Zeiten sind definitiv vorüber.
Zweimal ein Tagesausflug nach Nueva Gerona. Mit Buschauffeur Armando, viel Musik, lachende, schwatzende, mehrheitlich zufriedene Menschen, die zur Arbeit fahren. Privilegiert wurden wir ein paar Strassen früher wieder aufgeladen, ob dies mit der Fahrkartendifferenz zusammenhing, wer weiss. Kubaner bezahlen Rp. 4 wir Fr. 1.50. Einmalig dass ein Buschauffeur mithilft Früchte zu finden. 1023 Armando Abschied 2Gerona ist ein typisches kubanisches Städtchen. Eine selbstverständliche Freundlichkeit, jeder hilft dir lachend wo er kann. Körperkontakt wie auch die Freude am anderen Geschlecht würzen noch die kleinsten Momente. Auch der Taxifahrer der uns das riesige Gefängnis Areal vom Museo Presidio Modelo zeigte, kletterte mit uns die Treppen hoch, erklärte uns wie die Insassen eingepfercht waren und wo dass auch Fidel Castro 1953 eingesperrt war. Zeit haben ist hier normal.
Schon bald kam ein ideales Windfenster. Der Wind trug uns von der Westspitze über Los Morros mit wunderbar flacher See innerhalb 50h nach Havanna. Bei starken Windböen bis zu 26 kn liefen wir in der Marina Hemingway ein und vertäuten nach diversen Adrenalin Schüben das Schiff. Zur selben Zeit läuft Miss Molly ein, ein herzliches Wiedersehen.
Die Hemingway Marina ist angenehm, ruhig, sicher und gut gelegen. In Fussdistanz konnten wir alles erreichen. Bei einem Fahrrad Ausflug in die weitere Umgebung, fuhren wir an Wiesen und eingezäunten Grünanlagen vorbei. Plötzlich stand da ein Security, zögerte und winkte uns dann trotzdem durch. Weiter hinten sahen wir einen Autokonvoi im Schritttempo aus der Grünanlage in unsere Richtung fahren. Am Strassenrand Schilder, Photographien verboten. Nachdem wir bei weiteren Polizisten und Militärs vorbei geradelt waren, entschieden wir uns den Konvoi vorbei fahren zu lassen. In der Mitte war bei einem grossen Van die Seitentüre offen, vorne unten hinten waren jeweils 3-4 Auto mit Militär Überwachung. Staunend sahen wir, dass Fidel Castro warm in eine Decke eingepackt sich auf einer Spazierfahrt befand. Fragil und alt winkte er uns zu. Wow, ein sehr berührender und eindrücklicher Moment.
Mit Monica und Phil von Miss Molly erforschten wir die nähere Umgebung. Am Samstag fuhren wir gemeinsam mit dem lokalen Bus (10 Cup) nach Havanna rein. Für Stunden tauchten wir in diese farbige, charismatische, lebensfrohe Stadt ein. Musik, Geschichte, Architektur und nicht zu Letzt gute Küche verwöhnten unsere Sinne. Am Abend sanken wir todmüde jedoch glücklich ins Bett. Etwas in einem möchte für immer in Kuba bleiben, ein riesiges Geschenk so viel Zeit in diesem Land verbringen zu können. Eine natürliche Herzlichkeit die täglich das Leben bejaht.
Am letzten Tag besuchten uns Lisa und Sämi. Ein reger Austausch liess den Tag im Nu verfliegen. Es wäre schön wenn sich unsere Wege mit diesen beiden fröhlichen Backpackers wieder einmal kreuzen würden. Um gewisses Material einfacher zu erhalten, haben wir uns bereits in den Bays Islands entschieden auf dem Weg in den Süden über Miami zu segeln.


1024 Havana 2Seit Tagen blies der Nordwind unerbittlich, wir froren alle auf unseren Booten vor uns hin. Endlich drehte der Wind gen Osten, die See beruhigte sich und wir packten zusammen. Nun hiess es sich wappnen vor dem Kulturschock. Kuba und Amerika, zwei Extreme die nur 180 km voneinander entfernt sind. Am 1. März setzten wir nach Key West, Florida über, neuerdings darf man direkt von Kuba in die US einreisen.
Gut und einfach einklariert hoppen wir nun den Keys entlang Richtung Miami, dort werden wir hoffentlich zügig die Kalea Arbeiten erledigen können. Auch wird es für Iris einfacher sein, von dort für einen kurzen Familienbesuch in die Schweiz zu fliegen.

Honduras Bay Islands

Am 8. 12.15 klarierten wir in Livingston mit der Hilfe von Agent Raoul aus. Reibungslos ging es über die Bühne. Während dem er für 400 Q pro Schiff und 80 Q pro Person alle Formalitäten erledigte, gingen wir mit „l’eau dac 4“ Einkaufen und Mittagessen.
Die Festlandküste von Honduras hat keinen guten Ruf. Um die Risiken so klein wie möglich zu halten, segelten wir mit 20 SM Landabstand und ohne Navigationslichter durch die Nacht. Kein VHF nur SSB. Ab und zu fragte „Chèrie 1““ Chèrie 2“ ob alles in Ordnung sei. Einmal hatten wir beide gedacht, dass ein Segelschiff direkt auf uns zuhält, „ha ha“ um 03:00 Uhr morgens ging der Neptun auf. Die Nacht war relativ windstill, deswegen war es einfach nahe beieinander zu segeln, respektive zu motoren. Es war eine herrliche Nacht für die Überfahrt, überzogen mit diamantenen Sternen.


1010 Carneval übenIn Utilla BI konnten wir für 3$ pro Person und 20$pro Schiff einklarieren. Am Abend feierten wir gemeinsam mit „l’eau dac 4“ und kochten zur Feier des Tages, den von ihnen gefangenen Mahe Mahe.
Neben fast täglichen Yogaübungen, genossen wir auch das Schwimmen, Noodlen und die Gegend erforschen. Der Kanal der die Südküste mit der Nordküste verbindet, ist wegen den Mangroven für unser Dinghi leider zu eng so mussten wir unseren Ausflug abbrechen.
Jeweils vormittags erledigten wir Schiffsarbeiten. Gemeinsam konstruierten wir die Winch-Abdeckungen, wie auch 2 Regendreiecke, die wir in die bestehende Garnitur mit Reissverschluss einfügen können. Gemüse hat es, wie fast überall, in wunderbarer Auswahl. Am 15.12.15 spielten diverse Carnevalgruppen, die mit pfiffigen Rhythmen durch das Dorf zogen . Am Abend gab es bei uns endlich wieder einmal frischen Tunfisch für nur 50 L/pd (20=1Sfr.). Der Fischer „Zorro“, verkauft jeweils ca. 10 Uhr morgens links von der Fähre frischen Fisch.

 

Am 16.12.15 segelten wir weiter nach Roatan Fantasy Islands. Zufälligerweise fanden wir einen Ankerplatz, schön geschützt hinter dem Riff, mit Free Wifi. Auf dem Kanal VHF 71 war jeweils um 07.30am das Cruisernet. Tracy und Steve von „Saga Sea“ waren sehr hilfsbereit und erklären uns alles. Wir verbrachten mit Cécile und Sylvain von „Pura Vida“ die Weihnachtstage. Am 24.12.15, nach dem Essen einer wunderschönen Paelia, geht ein Schiff bei 33kn auf Drift, somit war die Romantik beendet. Beide Männer retteten das Boot und dann waren wir alle zu müde um weiter zu feiern.
Am 30.12.15 versetzen wir nach Westend. Dort tauchen wir mit „Pura Vida“ und verbrachten mit ihnen einen herrlichen Silvester inklusive Nachtschnorcheln. Im Wasser waren überall lumineszierende Lichtgirlanden zu bewundern.
Silvestermenu: geräuchter kanad. Lachs, echter franz. Champagner und indisches Pouletcurry mit Basmati Reis und, zum Dessert Flan Caramel .
Wir haben die Zeit mit Cécile und Sylvain sehr genossen.
Das Bunkern im Supermarkt „Eldon“ mit einem Riesensortiment an Lebensmitteln war mit dem Tika Bus einfach. Es kostet 25L pro Person. Mit dem Collectivo Taxi für 150 L zurück bis fast vors Dinghi, so dass die Kühlkette gewährleistet war.
In der Zwischenzeit hatten wir auch Kontakt mit andern Seglern von Nana Juana über SSB. Jeweils um 02:00am UTC ist das West Caribean Net, ideal, so konnten wir uns mit „Miss Molly“, „Lucky 7“ und „C Level“ austauschen. Während dem Sonnenuntergang lud uns die Westend-Beach zu einem ausgedehnten Spaziergang ein.
1011 Strandspaziergang Westend RoatanWir erforschten die Insel mit dem Bus und erhielten immer wieder einen kleinen Einblick in den Inselbewohner Alltag. Wir spazierten allein durch den Botanischen Garten, durch den üppig grünen Regenwald bis hinauf auf den kleinen Hügel. Es war sommerlich heiss, trotzdem ging eine wunderschöne Brise. Auf dem Heimweg wollten wir noch frischen Fisch kaufen in der Halfmoon Bay. Doch an diesem Tag waren die Fischer leider mit leeren Händen heimgekehrt.
Am 9.1.16 mieteten wir einen Skooter für 30$ inkl. Tax und blochten zusammengeklappt, wie 2 Taschenmesser, über die Insel. In Punta Gorda assen wir, in einem lauschigen, auf Stelzen gebauten Häuschen, zu Mittag. Es war ein friedlich, ruhiger Ort und wir die einzigen Touristen. Dies ist nicht immer so, dies stellt man an den Preisen fest. Wir fuhren bis weit in den Osten, zuletzt auf einer Schotterstrasse bis zu einem wunderschönen ruhig gelegenen Resort. Hier liessen wir, bei einem Eiscream, die Stille auf uns wirken. Auf der Heimfahrt bogen wir in Coxenhole ab, fuhren entlang der Südküste und erreichten unsere Kalea erst im letzten Dämmerlicht. Kaputt und müde, ein Scooter für unsere Grösse bringt es definitiv nicht. Trotzdem genossen wir diesen schönen Ausflug.

1012 Mahe MaheDie folgenden 2 Tage in Westend verbrachten wir mit „Spirit of Argo“ und „Free Spirit“, es ist sehr vertraut einander wiederzusehen. „Nana Juana Family“.
Am 14.1.16 liefen wir aus in Richtung Cayo Cochino. Unterwegs fing Iris den ersten richtig grossen Fisch, einen ca. 80 cm langen Mahe Mahe. Wir füllten unser Fischdepot auf und waren froh in Roatan nicht schon viel gekauft zu haben. Eine Delphinschule begleitet uns eine Weile auf dem spiegelglatten Meer.
Cayos Cochinos ist ein friedliches, von Park Ranger geschütztes, kleines Tauch, Schnorchel und Ruheparadies. Der Aufenthalt kostete 23$ für das Boot und 24$ pro Crewmitglied (Captain gratis). Die Cayo Cochino Mayor ist wunderschön ruhig und in ca. 3h zu umwandern. Hier leben Garifuna, welche die Erlaubnis haben zu fischen. Sie bieten verschiedenen selbstgemachten Schmuck und Fisch zu fürstlichen Preisen an. Die Mitarbeiter vom Turthle Resort sind freundlich und erlaubten uns das Dinghi fest zu machen. Wir fühlten uns willkommen, genossen die Ruhe (24h waren wir ganz allein am Ankerplatz, was wir sehr geschätzt hatten) dann kam „C Leve“l und am nächsten Tag „Searose“, die Freude war gegenseitig gross. Bei Sonnenuntergang gab es bereits einiges an Geschichten auszutauschen. Wir konnten bereits von unserem ausgiebigen Inselerkundigungsausflug und dem erklimmen des Lighthouse schwärmen. Da am nächsten Tag die Winde von Westen kamen, waren wir alle gezwungen auf die Ostseite der Insel auszuweichen. Leider war kein guter Ankerplatz vorhanden und um die Korallen zu schützen, kehrten wir am Abend wieder an die Bojen zurück.
Morgen werden wir Richtung Roatan auslaufen, dort einkaufen und dann geht es weiter nach Guanaja.1013 Aussicht auf Guanaja

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